Mit Smart Grids zu neuen Geschäftsideen

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Mit Smart Grids zu neuen Geschäftsideen

PRESSEMITTEILUNG

17.05.2010 / Achen

Mit Smart Grids zu neuen Geschäftsideen

Smart Watts - Smart Wheels am 29. Juni 2010 im Eurogress Aachen

 

Der Trend zu Smart Grids und Smart Utilities ist unaufhaltsam.
Mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) werden die Akteure
und Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Steuerung,
Kostensenkung und Erhöhung der Versorgungssicherheit vernetzt. Neue
Effizienztechnologien, die Einbindung intelligenter Elektromobilität, neue
Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Tarifangebote gewinnen an Bedeutung.
Rund um Smart Grids und Elektromobilität entsteht so ein schnell wachsender Markt,
eine Plattform für neue Geschäftsideen und findige Start-ups. Hier präsentiert der
Kongress Smart Watts - Smart Wheels am 29. Juni im Eurogress Aachen neue
Chancen für agile Produkt- und Serviceanbieter, aber auch für kommunale
Energieversorger und Forschungsinstitute. E-Fahrzeuge, verbunden mit der
intelligenten Steckdose: diese Vision bringt „Smart Watts – Smart Wheels“ ganz nah.
Melden Sie sich bequem online an unter http://www.smartwatts-smartwheels2010.de

Smart Watts - Chance für neue Energieprodukte
Experten sind sich einig - Smart Grids sind die Megamärkte von morgen. 
Smart Meter stellen dabei die Basis für neue Tarifmodelle, Energieprodukte
und Dienstleistungen
der Energieversorger dar. Tarife mit zeitvariabler,
lastvariabler und indexbasierter Preisanpassung sind nur drei Beispiele für die Vielzahl
an neuen Tarifmöglichkeiten. Wie Preissignale als Instrument der Verbrauchssteuerung
genutzt werden können, welche neuen Tarifmöglichkeiten bestehen und wie man die
Kundenakzeptanz sichert, stellt Ingo Tiede von der utilicount in seiner Präsentation vor.

E-Mobility - modern, mobil, unabhängig
Netzbetriebe, Energielieferanten und verbundene Abrechnungspartner stehen im
Kontext der Elektromobilität vor neuen Herausforderungen: Mess-Stellen sind nicht
mehr allein einem festen Anschlussnehmer zugeordnet, neue Vertragspartner treten
in den Abrechnungsprozess ein, zusätzliche Roaming-Kunden sind zu berücksichtigen

Fazit: variierende Nutzungsentgelte fallen an, Zahlungsprozesse verändern sich, neue
Schnittstellen zum effizienten Datenaustausch sind erforderlich. Wie IT-Lösungen zur
benutzerfreundlichen Umsetzung von
E-Mobilität und den sich daraus ergebenden
Herausforderungen beitragen können, erläutert Jörg Röhlen, regio IT, in seinem
Vortrag.

Podiumsdiskussion
„Was bringt die Integration der Elektromobilität in das Internet der Energie?“ Diese
Frage versuchen Experten in der Podiumsdiskussion zu beantworten. Mit Rainer Stock,
Verband kommunaler Unternehmen e.V., Michael Lucke, Allgäuer Überland Werke,
Prof. Dr. Rik W. De Donker, ISEA der RWTH Aachen, Prof. Dr. Wolfgang Steiger, VW und
Dr. Peter Asmuth, STAWAG AG stehen den Teilnehmer hier Experten für eine
angeregte Diskussion zur Verfügung.

In der parallel zum Kongress stattfindenden Ausstellung präsentieren Unternehmen
ihre neuesten Produktideen und Dienstleistungen rund um die Themen Energie und
Elektromobilität. Darüber hinaus bietet die Ausstellung die Möglichkeit zum Austausch
zwischen Akteuren der unterschiedlichen Branchen.

Weitere Informationen:

Hintergrundinformationen zum Kongress sowie zur Anmeldung