Pressespiegel (Auswahl)
Heise vom 23. April 2013
Deutschland gehört mit Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien zu den größten Investoren in intelligente Stromnetze. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Gemeinsamen Forschungszentrums der EU-Kommission hervor. Die Studie verzeichnet 281 laufende und sich in Entwicklung befindliche Projekte für intelligente Stromnetze und 90 für Smart Meter, in die insgesamt 1,8 Milliarden Euro fließen. Als Beispiel führt der Bericht das hiesige Programm "E-Energy" an, das über vier Jahre lang vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt wurde. Daran haben insgesamt 8.500 Endverbraucher in sechs Modellregionen teilgenommen.
SWR4 vom 21. Februar
Obwohl die Energiewende notwendiger denn je ist, stellen die gezielte Nutzung und die Speicherung erneuerbarer Energien die Experten immer noch vor Herausforderungen. Im Rahmen des Forschungsprojekts E-Energy wurde in den letzten vier Jahren in Mannheim untersucht, wie die Energieversorgung mithilfe intelligenter Strom- und Wärmesysteme effektiver und umweltfreundlicher gestaltet werden kann. Am vergangenen Donnerstag wurden die Ergebnisse des Modellversuchs bei einer Abschlußveranstaltung vorgestellt.
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"Intelligenz entlastet die Stromnetze"
18. Februar 2013
Berlin
In einem Interview mit Springer Fachmedien äußert sich Ludwig Karg, Geschäftsführer von B.A.U.M. Consult und Leiter der E-Energy Begleitforschung, zum Ausgang des vierjährigen Forschungsprogramm von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), das in diesem Jahr ausläuft.
BUndesregierung.de vom 18. Januar
Der Energieverbrauch privater Haushalte lässt sich mit intelligenten Energiesystemen – so genannte Smart Grids – reduzieren. Intelligenten Netze können bei schwächerer Nachfrage bis zu zehn Prozent des Stromverbrauchs verschieben, bei Gewerbebetrieben sogar um bis zu 20 Prozent. Das sind die zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts "E-Energy – Smart Energy made in Germany". Mit 60 Millionen Euro von der Bundesregierung gefördert, geht das Programm 2013 nach vierjähriger Laufzeit zu Ende. Auf einem Abschlusskongress in Berlin haben die Projektleiter gestern und heute die Ergebnisse des Projekts vorgestellt.
Focus Online vom 17. Januar
Heute werden im Rahmen des Abschlusskongresses in Berlin die Ergebnisse aus dem Förderprogramm „E-Energy – Smart Energy made in Germany“ des BMWi und des BMU vorgestellt. Der Energieverbrauch von privaten Haushalten lässt sich mit Hilfe intelligenter Energiesysteme – sogenannter Smart Grids – und entsprechender Anreizmechanismen reduzieren.
elektrowirtschaft vom 18. Januar
Im deutschen Energiesektor können durch eine vollständige Vernetzung und Digitalisierung hin zu Smart Grids rund 9 Milliarden Euro jährlich eingespart werden. Der Löwenanteil von rund 5,5 Milliarden Euro ergibt sich aus der intelligenten Steuerung des Netzes: Der Stromverbrauch für die betriebliche Produktion und den privaten Verbrauch kann so gesteuert werden, dass sich beide möglichst gut an das täglich schwankende Angebot von Energie aus regenerativen Quellen anpassen. Hinzu kommen Einsparungen in Milliardenhöhe durch eine automatisierte Gebäudesteuerung und geringere Kosten beim Netzausbau.
geo.de vom 22.10.2012
Damit die Energiewende gelingen kann, müssen Stromtransport und -verteilung revolutioniert werden. Smart Grids, intelligente Netze, sollen helfen, den grünen Strom möglichst effizient zu nutzen. Im Projekt Modellstadt Mannheim (moma) proben Ingenieure mit 800 Haushalten den Ernstfall
Renewables International vom Nov. 2012
Renwables International veröffentlichte im Dezember einen Energiereport der deutschen Energieexpertin Marian Bichler. Darin gibt sie einen hervorragenden Überblick über die Rolle erneuerbarer Energien, den Stand der Entwicklung auf dem Gebiet der Smart Grids und die Herausforderungen für die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland.
kwh-preis.de vom Nov. 2012
Das Bundesministerium hat ein Förderprogramm für Wirtschaft und Technologie auf die Beine gestellt, indem Geschäftsmodelle und Schlüsseltechnologien für ein "Internet der Energie" entwickelt und ausgetestet werden sollen.
VDI NACHRICHTEN VOM 09.11.2012
Hau
sgeräte: "Smart-Grid-ready" ist eines der Zauberworte der Hausgerätebranche. Die vernetzungsfähige weiße Ware soll irgendwann auch automatisch variable Stromtarife empfangen und verarbeiten. Doch bis dahin scheint der Weg noch lang.
Westfalenpost vom 21.09.2012
Gesucht werden, in Saarn: 1100 Haushalte für ein Stromsteuer-Projekt, das es so noch nicht gab. Rund 400 Teilnehmer für „E-DeMa“ wurden bereits geworben, berichtet RWE Deutschland, das den Versuch gemeinsam u.a. mit mehreren Ruhrgebiets-Unis durchführt.
Energie und Technik vom 16.04.2012
Geht es nach den Gebäudeautomatisierern Busch-Jaeger, Gira und Jung, soll der Informationsaustausch über Energieangebot und -verbrauch künftig einheitlich über das offene Vernetzungskonzept EEBus laufen, und zwar sowohl zwischen den technischen Verbrauchsgeräten als auch mit der Energiewirtschaft.
natur + kosmos vom 02.04.2012
Die Energiewelt ist im Wandel: Bestehende Akteure transformieren sich, neue Player kommen auf den Markt - und die Verbraucher wachen auf. Plötzlich sind Energieversorger nicht mehr nur Energieversorger. Autobauer nicht mehr nur Autobauer. Auch Telekommunikationsanbieter bieten mehr. Und Architekten und Hausbauer blicken über den Tellerrand. Und da gibt's viel zu sehen - und viele Herausforderungen.
e21 vom Januar 2012
Meilensteine für die Smart Grids aus Deutschlands. Um den Sprung in das Zeitalter der erneuerbaren Energien zu schaffen, müssen die vielen dezentralen Produzenten von Grünstrom besser in das Versorgungssystem eingebunden werden. Dazu gehört ein großflächiger Ausbau der Stromnetze.
ETZ vom 23.01.2012
Der Aufbau von Smart Grids, so genannter intelligenter Stromnetze in Deutschland, steht im Mittelpunkt des Projekts E-Energy: Smart Grids made in Germany der Bundesregierung. Dabei erforschen und erproben bundesweit sechs Modellprojekte Schlüsseltechnologien für ein IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft.
zfk.de vom 16.01.2012
Am 1. März fällt der Startschuss für den Feldtest des E-Energy-Projekts E-DeMa, einem Forschungsprojekt zum intelligenten Stromverbrauch im Mülheimer Stadtteil Saarn.
etz.de vom 19.12.2011
Wie der Energiemix der Zukunft vor dem Hintergrund des Ausstiegs aus der Atomindustrie aussehen kann, präsentieren mehr als 1.000 Aussteller der Leitmesse Energy vom 23. bis 27. April 2012 auf der Hannover Messe.
Behörden Spiegel vom 08.12.2011
Der aktuelle Monitoring-Report Deutschland Digital 2011 weist Deutschland auf dem sechsten von 15 Plätzen aus. Allerdings erreichte die Bundesrepublik nur 56 von maximal 100 Indexpunkten. Stärken zeigt Deutschland im Bereich der Internet-Werbeumsätze und der Marktbedeutung mit einem dritten und fünften Rang.
Powernews.org vom 21.11.2011
Das Oldenburger Beratungshaus BTC entwickelte seine Beratungsschwerpunkte aus den Erfahrungen mit dem Aufbau von Windparks und der Einspeisung von regenerativem Strom.
Berliner Morgenpost vom 20.11.2011
Neue, intelligente Stromzähler sind seit 2010 vorgeschrieben: Sie sind die Basis für das zukünftige smarte Stromnetz. Doch die Datensicherheit der Geräte ist bedenklich.
Welt am Sonntag vom 20.11.2011
Intelligente Stromzähler sind die Basis für das Stromnetz der Zukunft. Seit Januar 2010 ist ihr Einbau sogar in allen in Neubauten gesetzlich vorgeschrieben. Die Datensicherheit der Geräte gilt bislang allerdings als bedenklich. An dieser Schwachstelle wird jetzt gearbeitet.
Computerwoche vom 19.10.2011
Keine Energiewende ohne IT und TK - In Zukunft wird sich das Smart Grid bis in die Haushalte, Büros und Unternehmen erstrecken. Eine wichtige Komponente wird der digitale Stromzähler beziehungsweise Smart Meter sein.
Energiespektrum Ausgabe 6 vom Juli 2011
Sechs E-Energy-Projekte gingen 2008 an den Start. E-DeMa ist eines von zweien in NRW. Es will den Endkunden zu einem aktiven Marktteilnehmer machen und führt verschiedene Akteure auf einem virtuellen Marktplatz zusammen. Die Kunden-Akquise ist gestartet, das Spiel kann beginnen.
Tagesschau vom 27.07.2011
Der Westen vom 27.07.2011
Modellstadt Mülheim: Früher als anderswo werden hier „intelligente Stromzähler“ eingebaut. Nun sucht man für einen weiterführenden Energie-Versuch 1100 Haushalte in Saarn. Das Projekt läuft in Mülheim (und etwas kleiner in Krefeld) unter der Abkürzung E-DeMa, worin u.a. die wichtigen Begriffe „Energiesysteme“ und „Marktplatz“ stecken.
Smart Grid 21 vom 27.07.2011
Seit 2008 fördert das Programm „E-Energy – Smart Grids made in Germany“ in ressortübergreifender Partnerschaft zwischen Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium den Einsatz von Smart Grid-Technologien in unterschiedlichen Regionen Deutschlands.
technology review vom 29.06.2011
„Intelligente“ Stromnetze sollen die Versorgung effizienter machen und helfen, zunehmende Mengen an erneuerbaren Energien in den Strommix zu integrieren. Sechs deutsche Modellregionen wollen zeigen, wie das funktionieren könnte.
Pressitt vom 16.06.2011
Die Energiewirtschaft steht unter großem Druck durch den Bedarf an Smart Grids und den Erwartungen der Endverbraucher und Unternehmen an einen rasanten Atomausstieg. Welche Potenziale birgt die Konvergenz von IT und Energie? Welche Notwendigkeiten und Technologien werden in der Praxis benötigt und wie können beide Märkte voneinander lernen? Waggener Edstrom Worldwide ging den Herausforderungen beider Branchen auf einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Fachleuten aus Forschung und Wirtschaft am Vorabend der Intersolar nach.
energlobe.de vom 05.05.2011
Als erstes Energieunternehmen versorgt Vattenfall in einem Pilotprojekt seine Verbraucher durch ein virtuelles Kraftwerk. Dabei werden dezentrale Stromerzeuger und -verbraucher zentral gesteuert. Wissenschaftler arbeiten bereits am nächsten Schritt: Ein Kombikraftwerk, das verschiedene Erneuerbare Energien zusammenschließt, um Ökostrom zuverlässiger zu machen.
fr-online.de vom 05.05.2011
Erneuerbare Energie und smarte Stromnetze gehören zusammen – aber der Weg dahin ist noch weit Wie, beispielsweise, sollen die riesigen Datenmengen verarbeitet werden, wenn alle 15 Minuten in 42 Millionen deutschen Haushalten Strompreis und -angebot abgeglichen werden.
p.t. Magazin vom 04.05.2011
Windräder, Solarparks und Blockheizkraftwerke werden die Rolle konventioneller Energieträger übernehmen. Mit dem Ausbau der regenerativen und dezentralen Stromproduktion nehmen künftig Leistungsschwankungen im Stromnetz zu. Experten entwickeln deshalb Technologien für intelligente und robuste Versorgungsnetze .
DRadio Wissen vom 28.04.2011
Schon seit Längerem planen die USA den Aufbau eines "Smart Grids". Nun hat das US-Wirtschaftsministerium die technischen Standards und dafür nötigen Investitionen verabschiedet.
E-Energy auf der CeBIT im März 2011
Ein Zwischenstandsbericht von Michael Wedler, E-Energy Begleitforschung, B.A.U.M. Consult GmbH, zur CeBIT 2011.
verbaende.com vom 23.03.2011
Ankündigung des TeleTrusT-Informationstag "IT-Sicherheit im Smart Grid": Die Rolle der IKT im Energiemarkt der Zukunft
cpwissen.de vom 23.03.2011
86 Prozent der deutschen Telekommunikationsunternehmen planen bis 2013 den Auf- und Ausbau neuer Geschäftsfelder. Dabei dringen die Unternehmen in Lebensbereiche wie Energie, Haustechnik oder Gesundheitsdienstleistungen ein und stoßen damit in fremde Branchen vor. Auf die Corporate-Publishing-Branche dürften sich die Entwicklungen in Neugeschäft auszahlen.
Messe News Energy vom März 2011
Das Förderprogramm "E-Energy - Smart Grids made in Germany" wird in den Messe News der Leitmesse "Energy" der Hannover Messe angekündigt.
energlobe.de vom 10.03.2011
Auf der Technologiemesse Cebit trafen sich Topmanager der Energieversorger sowie der IT- und Telekommunikationsbranche zum ersten Smart Grid Summit und diskutierten über die Potenziale und Geschäftsmöglichkeiten einer intelligenten Energieinfrastruktur. Auch wenn die Marktakteure eher von Kooperation als von Konkurrenz reden, zeigte sich: Die Märkte rund um Smart Grids sind milliardenschwer und heiß umkämpft.
Zeit online vom 04.03.2011
Das gemeinsame Strom-Management von Haushaltsgeräten, Elektroautos und Digitaltechnik könnte die Energieeffizienz erhöhen. Nur sind die Verbraucher noch skeptisch.
heise online vom 01.03.2011
Der Hightech-Verband Bitkom hat an die Bundesregierung appelliert, den Aufbau intelligenter Stromnetze mit mehr Nachdruck nach vorne zu treiben. "Wir brauchen eine nationale Roadmap für Smart Grids", forderte Volker Smid vom Bitkom-Präsidium anlässlich der CeBIT in Hannover. Eine solche Roadmap müsse ergänzend zum Energiekonzept der Bundesregierung "detailliert den Übergang zu einen umweltfreundlicheren, sicheren und intelligenten Energienetzen beschreiben und dabei auch die Menschen mitnehmen".
heise resale vom 26.02.2011
Smart Grids, intelligente Stromnetze, Smart Meter, Smart xHome, intelligente Energie-Netze, Internet der Energie – es gibt viele Namen für die IT-Infrastruktur der künftigen Stromnetze. IBM spricht sogar von „intelligenten Städten“, in denen Energie- und Wasserversorgung, Verkehrssteuerung, Raumplanung und Bürgerdienste über das IT-Netz gesteuert werden.
heise onlilne vom 25.02.2011
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat den Stromkonzernen vorgeworfen, die Sicherung der Privatsphäre bei der Umrüstung auf intelligente Stromzählern und Smart Grids verschlafen zu haben. Ursprünglich hätten die Unternehmen geplant, Nutzungsdaten aus Haushalten "einfach hin- und herzuschieben". Erst nach Intervention der Datenschutzbehörden hätten sie darüber nachgedacht, die Daten auch zu verschlüsseln, sagte Schaar am Freitag in Berlin.
etaenergie.com vom 25.02.2011
Was bedeutet eigentlich Smart Grid im Detail und was ist das Ziel davon? Antworten darauf gibt es viele, da ein Smart Grid und dessen Ziele im Wesentlichen von der Energieversorgung sowie den energiepolitischen Zielen eines jeweiligen Landes abhängt. Prof. Dr. Thomas Hartkopf und Lutz Steiner versuchen, eine Antwort auf diese Frage zu geben und beschreiben die Entwicklungen im Bereich Smart Grids in Deutschland.
Energy TV24 vom 24.02.2011
Mit dem Gemeinschaftsstand SmartEnergy bot die E-world 2011 25 Unternehmen die Möglichkeit, über sich und Ihre Produkte zu informieren. Energy TV24 besuchte den Gemeinschaftsstand und machte sich ein Bild vom aktuellen Vorschungsstand.
KNX Journal vom Januar 2011
Bereits 2007 und 2009 baute die Technische Universität Darmstadt als Team Germany zwei intelligente Solarhäuser für den renommierten Solar Decathlon in Washington DC., einen internationalen Wettbewerb für energieautarke Solarhäuser. Hierfür werden die Häuser der zwanzig teilnehmenden Teams auf der National Mall in Washington DC aufgebaut und treten in einem zwölf Tage dauernden Wettbewerb in 10 Disziplinen gegeneinander an.
telepolis vom 13.02.2011
Regenerative Energien sind auf dem Vormarsch. In der Nordsee werden immer mehr Offshore-Windparks errichtet. Und auch an Land gehören die Windmühlen bereits zum bekannten Bild. In Baden-Württemberg haben sich einzelne Gemeinden bereits so weit entwickelt, dass sie in der Lage sind ihren gesamten Strombedarf aus eigener Kraft zu decken.
heise online vom 20.01.2011
In dem gegenwärtigen Hype um das Smart Metering (intelligente Stromzähler) hat die Chipkarten-Branche ebenfalls ein neues Geschäftsfeld entdeckt. Die gesicherten Mikrocontroler, die zum Schutz der Zugriffs- und Abrechnungsmechanismen vor Manipulationen massenhaft in den SIM-Karten des Mobilfunks und den Conditional-Access-Karten beim Bezahlfernsehen im Einsatz sind, werden möglicherweise auch in den intelligenten Stromzählern Verwendung finden.
nachhaltig wirtschaften vom 18.01.2011
Ferraris-Zähler, die bekannten schwarzen Zählerkästen, waren gestern. Heute sind Smart Meter in aller Munde. Die Revolution der Stromwirtschaft steht an. Das neue Energiewirtschaftsgesetz fordert Stromversorger auf, ab diesem Jahr ihren Kunden verstärkt last- und zeitvariable Stromtarife anzubieten.
heise online vom 18.01.2011
Die Sicherung der Privatsphäre gilt als Schlüsselaspekt für die Akzeptanz intelligenter Stromzähler und neuer Energieversorgungsnetze. Der Datenschutz bildet die Achillesferse für die Pläne der Stromwirtschaft und der Politik zum Aufbau eines Internet der Energie.
Deutsche Welle vom 15.01.2011
2020 sollen 35 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen - mehr als doppelt so viel wie heute. Ohne den Aufbau sogenannter intelligenter Stromnetze - Smart Grids - ist das nicht zu erreichen.
VDI Nachrichten vom 14.01.2011
Erneuerbare Energien: Sechs Pilotprojekte beschäftigen sich derzeit in Deutschland mit der Frage, wie schwankende Energieproduktion und unterschiedlicher Energiebedarf aufeinander abgestimmt werden können. Trotz erster Erfolge müssen noch viele Hürden übersprungen werden, bis sich erneuerbare Energien nahtlos in ein Gesamtsystem integrieren lassen.
energlobe.de vom 13.01.2011
„Ärmel hochkrempeln. Weitermachen. Wir schaffen das.“ Die Worte des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle (FDP) bei der Eröffnung des E-Energy-Kongresses in Berlin sollten die rund 300 Vertreter aus Politik und Wirtschaft vermutlich aufmuntern. Letztlich klangen sie eher nach einer Arbeitsansage und machten deutlich, dass es beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland noch viele Hürden zu überwinden gibt. Neben den Herausforderungen, die der Aufbau eines intelligenten Stromnetzes mit sich bringt, diskutierte die Branche auf dem Kongress auch über den Datenschutz für Smart Meter.
Deutsche Welle vom 13.01.2011
Im Jahr 2020 sollen 35 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute. Ein ambitioniertes Ziel, das ohne den Aufbau so genannter intelligenter Stromnetze – Smart Grids – nicht zu erreichen sein wird.
E-Energy auf Deutsche Welle World
15.01.2011
Berlin
In einem Beitrag berichtet die Deutsche Welle über die Entwicklung von Smart Grids in Deutschland und das Förderprogramm E-Energy des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Die Autorinnen gehen dabei ausführlich auf den Stand der Forschung in Deutschland und die Fortschritte in den E-Energy Modellregionen ein.
In einem Höfunkbeitrag erläutert unter anderem Hellmuth Frey, Projektleiter der E-Energy Modellregion MeRegio, die automatischen Steuerung intelligenter Haushaltsgeräte und die dezentrale Speicherung von Strom in einem smarten Stromnetz.
Verivox vom 11.01.2011
Angesichts der Herausforderungen, die die zunehmende dezentrale Stromproduktion mit sich bringt, hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) ein "Internet der Energie" gefordert.
oberbayerisches Volksblatt vom 11.01.2011
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will mit gezielter Verbrauchssteuerung beim Strom Spitzenauslastungen wie die “Gänsebratenspitze“ am ersten Weihnachtstag kappen.
heise online vom 11.01.2011
Vertreter aus Wirtschaft und Politik haben auf dem 2. E-Energy-Kongress am Dienstag in Berlin verstärkte Anstrengungen zum Aufbau von "Smart Grids" gefordert.
Tagesschau.de vom 11.01.2011
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat angesichts der Herausforderungen durch die zunehmende dezentrale Stromproduktion ein "Internet der Energie" gefordert. "Mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien können wir die Akteure vernetzen", sagte Brüderle beim zweiten "E-Energy-Kongress" in Berlin.
Portel.de vom 11.01.2011
Deutschland benötigt einen detaillierten Zeitplan für den Übergang zu einem umweltfreundlichen, dezentralen und intelligenten Energienetz. Diese Roadmap soll das Energiekonzept der Bundesregierung ergänzen. Das fordert der Hightech-Verband Bitkom.
cio.de vom 11.01.2011
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hat angesichts der Herausforderungen durch die zunehmende dezentrale Stromproduktion ein «Internet der Energie» gefordert. «Mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien können wir die Akteure vernetzen», sagte Brüderle beim zweiten «E-Energy-Kongress» am Dienstag in Berlin.
ZFK online vom 11.01.2011
"Mit unserem Energiekonzept wurde erstmals in Deutschland eine umfassende, technologieoffene und marktorientierte Grundlage für den Weg ins regenerative Zeitalter geschaffen", fand Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) bei der Eröffnung des 2. E-Energy-Jahreskongresses heute in Berlin.
Behördenspiegel online vom 11.01.2011
Der Bundesminister für Wirtschaft, Rainer Brüderle, hat heute in Berlin den zweiten E-Energy-Jahreskongress eröffnet. An der zweitägigen Veranstaltung, die gemeinsam mit führenden Wirtschaftsverbänden durchgeführt wird, nehmen mehr als 300 Experten aus Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft teil.
Bayernkurier vom 11.12.2010
In Informations- und Kommunikationstechnologien steckt für Deutschland ein Wachstumsmarkt. Darin waren sich die Experten beim IT-Gipfel in Dresden einig. Eine Schlüsselrolle spielt als IT-Standort Bayern, das im kommenden Jahr den nächsten Gipfel ausrichten wird.
ZFK online vom 10.12.2010
Um die Smart-Grid-Terminologie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, bietet die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE jetzt ein neues Internet-Glossar an.
Tagesthemen-Beitrag zu E-Energy
07.12.2010
Dresden
Die Tagesthemen berichten über Smart Grids und das Förderprogramm E-Energy des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Unter anderem äußerst sich darin Ludwig Karg, der Leiter der Begleitforschung E-Energy, zum Nutzen von Smart Grids für den einzelnen Bürger. Unter IT-Gipfel: Smart Grids finden Sie einen Beitrag über E-Energy auf dem nationalen IT-Gipfel.
heise online vom 07.12.2010
Gleich drei Studien präsentierte Wirtschaftsstaatssekretär Hans-Joachim Otto (FDP) der zum Gipfel angereisten Presse. Neben dem bereits bekannten Monitoring Report Deutschland und der ZEW-Studie zur Innovation in der IT-Branche stellte Arnold Picot die Zukunftsstudie des Münchener Kreises vor. Die Erhebung auf Basis einer Expertenbefragung befürwortet verstärkte Forschung auf den Gebieten eEnergy, eCommerce sowie eHealth und betont dabei die Rolle, die IKT-Sicherheit spielt.
Welt Online vom 07.12.2010
Mehr als in den vergangenen Jahren stand der fünfte Nationale IT-Gipfel in Dresden unter dem Zeichen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Vor allem die Veröffentlichung der amerikanischen Depeschen durch die Internet-Plattform Wikileaks hat der Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) die Notwendigkeit von Sicherheit in der digitalen Welt deutlich gemacht.
Cicero online vom 24.11.2010
Der Strom der Zukunft fließt durch intelligente, IT-gestützte Energienetze, sogenannte Smart Grids. Das Marktpotenzial ist gigantisch: Nach Schätzung der EU-Kommission werden bis 2030 Investitionen von 400 Milliarden Euro für ihren Aufbau in Europa notwendig sein. Doch bevor die Zukunftsmusik erklingen kann, stören in der Gegenwart noch manche Misstöne.
EnBauSa.de vom 21.11.2010
KNX, ein Standardisierungsgremium zur Gebäudeautomation und EEBus, ein Gremium, das einheitliche Lösungen zur Vernetzung entwickelt, haben eine Allianz für Smart Energy Solutions gegründet. Sie soll den herstellerneutralen Standard für die Verbindung des Smart Home mit dem Smart Grid setzen.
Elektropraktiker vom 17.11.2010
In Darmstadt wurde jetzt die Allianz für Smart Energy Solutions gegründet. Das Kommuniqué bildet die Basis für die herstellerneutrale globale Schnittstelle im Bereich der Vernetzung des Smart Home mit dem Smart Grid.
etz.de vom 11.11.2010
KNX und EEBus haben eine Allianz für Smart Energy Solutions gegründet. Die gemeinsame Initiative soll weltweit den herstellerneutralen Standard für die Verbindung des Smart Home mit dem Smart Grid setzen.
Lux vom 25.10.2010
Der Stromverbrauch wird nur unbedeutend ansteigen, wenn eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Und wenn kurzfristig zu viel Strom im Netz ist, sind sie ideale Abnehmer. Ludwig Karg, der Leiter der Begleitforschung von "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität" sprach mit LUX über die Entwicklung von Elektroautos und deren Bedeutung für das Stromnetz der Zukunft.
Energiespektrum vom 11.10.2010
Die RWE Rheinland Westfalen Netz ist bei der Entwicklung von Smart Grids aktiv. Das Unternehmen baut in der Eifel ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördertes Demonstrationsnetz auf, das laut eigenen Angaben erstmals unter realen Bedingungen Netzkonzepte für die Energieversorgung der Zukunft testet.
Mrn-news vom 11.10.2010
E-Energy-Projekt “Modellstadt Mannheim” startet erfolgreich in die Praxis – Das Projekt „Modellstadt Mannheim“, Teil des Programms „E-Energy“ der Bundesregierung, ist erfolgreich in die zweite Phase gestartet. Insgesamt 200 Stromkunden bekommen die Möglichkeit, die Entwicklung der Energieversorgung der Zukunft mitzugestalten.
Sicherheit.info vom 21.09.2010
Das Thema "Smart Grids" zählt zu den wichtigsten Herausforderungen der IT-Branche der nächsten Jahre. Die intelligente Zusammenführung des Energie-Netzes mit der Informations- und Kommunikationstechnologie wird erforderlich, um den Herausforderungen des Energiemarktes der Zukunft gerecht werden zu können. Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb ist ein hohes Maß an Sicherheit.
Initiative Mittelstand vom 15.09.2010
Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin haben sechs Projektpartner den Kooperationsvertrag zum Elektromobilitätsprojekt MEMO (Mediengestützte Lern- und Kollaborationsdienste für Elektromobilität) unterzeichnet. Das Projekt soll die vom Ministerium geförderten Forschungsschwerpunkte "E-Energy" und "IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) für Elektromobilität" speziell im Bereich der Aus- und Weiterbildung technologisch ergänzen.
Stromtipp.de vom 17.08.2010
Ist der Strom besonders günstig, schaltet sich automatisch die Waschmaschine an. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist für einige hundert Testpersonen in Baden-Württemberg bald Realität. Denn das Modellprojekt „Minimum Emission Region“ (MeRegio) startet in die zweite Phase.
Umweltdialog vom 13.08.2010
Kommunen und Länder stellen die Weichen für Veränderungen bei der Energieversorgung. Ziel ist eine dezentrale Versorgung mit „intelligenten Netzen“. Motivation und Herausforderung dabei ist die Integration regenerativer Energieerzeuger in diese Netze sowie die bedarfsgerechte Verteilung des Stroms aus ihren Anlagen. Besonderen Antrieb zum Netzausbau gibt aber auch der aktuelle Trend zu einer zunehmend kommunalen Energieversorgung. Cuxhaven ist eine der Modellregionen, in der die „Energiesysteme der Zukunft“ bereits getestet werden.
Elektronik Praxis vom 10.08.2010
Der südkoreanische Elektronikanbieter LG setzt in Deutschland im Rahmen von E-Energy entwickeltes Technologiekonzept auf den EEBus.Vom Kölner Unternehmen Kellendonk als offener Normungsstandard entstanden, ist der EEBus eine Integrationsplattform, die elektrische Haushaltsgeräte vernetzt und mit Energielieferanten zusammenschließt.
Elektroniknet vom 03.08.2010
Mit einer neuen Software-Plattform für Energie-Management vermögen sich die Kunden künftig auf flexible Stromtarife optimal einzustellen. Sie können den Strom beispielsweise zu kostengünstigen Zeiten nutzen, was die Auslastung der Netze verbessert und der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern entgegen kommt, deren Ertrag bekanntlich stark schwankt.
Elektropraktiker vom 23.07.2010
In Cuxhaven wird jetzt auf einem regionalen Marktplatz der Handel mit Strom getestet. Damit ist ein weiterer wesentlicher Meilenstein im Forschungsprojekt eTelligence erreicht. Mehrere Stromverbraucher und Erzeuger in Cuxhaven, darunter Kühlhäuser und KWK-Anlagen, nehmen am automatisierten Testhandel teil.
Zeitung für kommunale Wirtschaft vom 20.07.2010
Der regionale Strommarktplatz eTelligence in Cuxhaven ist jetzt in den Testbetrieb gegangen.
Dies berichtete heute der Oldenburger Versorger EWE als Konsortialführer.
energy 2.0.net vom 29.06.2010
Der Umbau der Stromnetze hat begonnen. Viele Energieanlagenbauer und Stromverbraucher in Industrie und Gewerbe haben das noch nicht bemerkt. Es ist aber höchste Zeit zu handeln.
NaturEnergie-Magazin vom 28.06.2010
Zukünftig können Netzbetreiber die Kosten, die mit einer verstärkten Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien einhergehen, unter vereinfachten Voraussetzungen anerkennen lassen. Eine entsprechende Festlegung hat nun die Bundesnetzagentur bekannt gegeben.
Chip Online vom 07.06.2010
Wenn mehr erneuerbare Energien ins Stromnetz eingespeist werden, muss das Netz intelligenter werden, um mit den vielen verteilten Stromquellen umzugehen – ein neues Geschäftsfeld für die IT-Industrie. Doch auch Anwender können profitieren.
LUX vom 07.06.2010
Bislang produzieren die Stromversorger stets genau so viel Strom, wie gerade benötigt wird. Doch je größer der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix ist, desto schwieriger wird eine solche verbrauchsabhängige Produktion.
Das Stromnetz der Zukunft bringt Erzeugung, Transport, Speicherung, Verteilung und Verbrauch der Energie in Balance.So bleibt ie Stromversorgung sicher und bezahlbar - und wird zugleich immer "Grüner".
Sonne Wind & Wärme vom 07.05.2010
Kombikraft war gestern, Smart Grid ist heute. Oder besser: Smart Grid ist die Zukunft. Denn wie dem Stromnetz mehr Intelligenz verpasst werden kann, daran wird noch getüftelt.
Der Endverbraucher wird in Zukunft zum Prosumer, weil er nicht nur Strom konsumiert, sondern auch produziert. Über variable Tarife muss er aktiv in den Markt eingebunden werden.
Deutsche Handwerkszeitung Online vom 07.05.2010
Der Artikel in der Deutschen Handwerkszeitung Online greift das Thema Smart Grids und E-Haus auf. Beide Themen wurden im Rahmen der letzten Fachmesse Light+Building in Frankfurt am Main vorgestellt. Im Artikel wird auch auf die Modellstadt Mannheim eingegangen.
Computerwoche vom 03.05.2010
Die Zeitschrift Computerwoche stellt in einem ausführlichen Artikel die von der Bundesregierung geförderte IKT-Forschung dar. Unter anderem wird auf die Verknüpfung des E-Energy-Programms mit IKT eingegangen. Andreas Goerdeler, Ministerialrat im Referat Entwicklung konvergenter IKT im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), erläutert Details dieses Forschungsbereiches.
Neue Energie vom April 2010
Der Begriff Smart Grid ist in aller Munde. Die meisten Menschen haben jedoch nur eine vage Vorstellung, was sich dahinter verbirgt. Spurensuche in Mannheim, wo der Energieversorger MVV Energie die ersten Kunden digital vernetzt hat.
Handelsblatt vom 24.04.2010
Erneuerbare Energien stellen die Versorger vor ein Problem: Wind- und Solarkraftwerke erzeugen nur dann viel Strom, wenn es kräftig weht oder die Sonne scheint. Intelligente Stromnetze sollen helfen, diesem Problem besser zu begegnen. Im E-Energy-Projekt laufen derzeit in sechs Regionen Tests, die den Aufbau eines bundesweiten intelligenten Stromnetzes zum Ziel haben.
Südwest Presse vom 21.04.2010
"E-Energy" soll das Zauberwort der Stromversorgung der Zukunft werden. Auf der Hannover Messe ist zu besichtigen, wie der Ausbau von Ökostrom und eine sichere Energieversorgung zusammenpassen.
Frankfurter Rundschau vom 20.04.2010
"Die erneuerbaren Energien haben mit der Aschewolke nichts zu tun", witzelt Klaus Töpfer (CDU) auf der Industriemesse in Hannover. Und im Grunde doch wieder. Zeige das Aufbäumen der Natur dem Menschen doch seine Grenzen auf. Umso wichtiger sei es, im Umgang mit der Umwelt umzudenken.
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Verivox vom 09.04.2010
Der Artikel stellt das EU-Projekt "Wind on the grid" vor und die Rolle des Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) heraus. Ebenso wird kurz auf E-Energy als Projekt eingegangen.
National Geographic vom 02.04.2010
In dem englischsprachigen Artikel wird das Modellprojekt eTelligence beispielhaft erklärt - über das Zusammenspiel von dem Kühlbedarf eines Fischkühlhauses und der Speicherung von Windenergie. Auch die Begleitforschung kommt zu Wort.
vdi nachrichten vom 12.03.2010
Der Strommarkt sieht sich einer großen Umwälzung gegenüber. Vom heutigen, wenig intelligenten Stromnetz, geht die Entwicklung hin zum Smart Grid, das alle Netzteilnehmer miteinander verknüpft. Ähnliches steht, laut den vdi nachrichten, dem Gasmarkt bevor.
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vdi nachrichten vom 08.03.2010
Über die enorme Bedeutung des Energiesektors berichten die VDI nachrichten. Anlass war die CeBIT green IT, auf der u.a. auch E-Energy und IKT für Elektromobilität vertreten waren.
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energy 2.0 vom 18.02.2010
Energy20.net widmet sich in einem Artikel der "Smarten Gerätevernetzung". Normen und Standards sind gerade bei intelligenten Energiesystemen von enormer Entscheidung. Der EEBus könnte eine solche IKT-basierte Lösung zur normierten Gerätevernetzung sein.
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Handelsblatt vom 15.02.2010
Ein ausführlicher Artikel über den Ausbau von Smart Grids, den intelligenten Energiesystemen der Zukunft, widmet sich neben dem Förderprogramm E-Energy auch der RegModHarz, einer von sechs E-Energy-Modellregionen. Auch Michael Wedler, Projektleiter von E-Energy bei B.A.U.M. Consult, kommt zu Wort.
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Elektronikpraxis vom 04.02.2010
Ergebnis des gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Normungsorganisation Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE (VDE/DKE) organisierten Symposiums „E-Energy“ ist der Entwurf einer deutschen Normungs-Roadmap für die neuen Technologiebereiche E-Energy und Smart Grid.
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Handwerkermarkt vom 04.02.2010
Experten der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE (VDE|DKE) stellten gestern in Berlin den Entwurf einer deutschen Normungsroadmap für die neuen Technologiebereiche E-Energy und Smart Grid vor.
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Energiespektrum vom 01/2010
Ein ausführlicher Nachbericht zum E-Energy-Jahreskongress samt Interview mit Dr. Andreas Goerdeler, Referatsleiter im Bundeswirtschaftministeriums (BMWI), ist in der aktuellen Ausgabe des Energiespektrums erschienen.
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Maschinenmarkt vom 20.01.2010
Im Zuge der Erweiterung von Forschung und Entwicklung im Energiebereich widmet sich das Industrie-Portal "Maschinenmarkt" auch E-Energy, dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
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ENERGIE & MANAGEMENT VOM 15.01.2010
Ziele und Hintergründe des E-Energy-Projekts werden im Artikel "Vom Leuchtfeuer zum Flächenbrand" treffend dargestellt. Auch auf die Spezifika sowie den Entwicklungsstand der einzelnen Modellprojekte wird eingegangen, so dass ein guter Überblick über das Projekt gegeben ist.
IT Business vom 14.01.2010
Eine Umfrage des Branchenverbandes BITKOM fördert zu Tage: E-Energy ist eines der wichtigsten Themen des Jahres!
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Spiegel Online vom 10.01.2010
Über Stromstecker mit Interetanschluss berichtet SPIEGEL Online und erwähnt in diesem Zusammenhang auch das Förderprogramm des BMWi, E-Energy.
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c't vom 02/2010
Einen sechsseitigen Artikel über das intelligente Stromnetz der Zukunft, bei dem auch das Förderprogramm E-Energy erwähnt wird, findet sich in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins c't.
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FOCUS Online vom 05.01.2010
Im Interview mit FOCUS Online erklärt der Leiter der E-Energ Begleitforschung, Ludwig Karg, wie das Stromnetz der Zukunft - E-Energy - praktisch in unseren Haushalten aussehen kann und weshalb ein intelligentes Stromnetz unverzichtbar ist.
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taz vom 21.12.2009
Einen ausführlichen Bericht über die E-Energy Modellregion eTelligence veröffentlichte heute die taz.
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Plusminus vom 15.12.2009
Einen TV-Beitrag über die RegModHarz, einer Modellregion des Förderprogramms E-Energy, sendete das Verbrauchermagazin Plusminus im Ersten Deutschen Fernsehen.
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Der Westen vom 15.12.2009
Einen ausführlichen Bericht zum Förderprogramm E-Energy findet man auf dem Portal "Der Westen". Schwerpunkt ist die Veränderug von der verbrauchsorientierten Energienutzung hin zu einer erzeugungsorientierten Nutzung von Energie.
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Golem vom 14.12.2009
Mit E-Energy werden inteligente Energiesysteme der Zukunft bezeichnet, doch: Was bedeutet eigentlich "intelligent"? Mit dieser Fragestellung beschäftigts sich der Artikel "Das intelligente Stromnetz - Risiken und Nebenwirkungen" auf Golem.de. In diesem Zusammenhang wird auch auf den EEBus verwiesen - einer Technologie, die Hausgeräte und E-Mobile mit den Energieerzeugerwerken verknüpft.
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Zeitung für kommunale Wirtschaft vom 12/2009
Dipl.-Psych. Georg Stark , Leiter des Steinweg Instituts in Köln, berichtet in der Zeitung für kommunale Wirtschaft aus erster Hand vom E-Energy Jahreskongress 2009.
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Heise Online vom 10.12.2009
Datenschutz ist ein wichtiges und sehr sensibles Thema - gerade wenn es um die digitale Vernetzung geht. Auch im Rahmen des Förderprogramms E-Energy kümmert man sich intensiv um alle Belange des Datenschutzes und hat dafür eigens eine eigene Fachgruppe gegründet. Darüber und über Datenschutz in Zeiten intelligenter Energiesysteme berichtet Heise Online.
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Netzwelt vom 09.12.2009
Im Rahmen eines Berichts über den IT-Gipfel in Stuttart wird auch auf das Förderprogramm E-Energy verwiesen, das zeigt, wie intelligente Netze der Zukunft aussehen könnten.
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Computerwoche vom 09.12.2009
Auf dem Vierten Nationalen IT-Gipfel in Stuttgart wurde u.a. die sog. "Stuttgarter Erklärung" veröffentlicht. Einen Beitrag dazu findet sich in der Fachzeitschrift Computerwoche.
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NWZ Online vom 09.12.2009
Auf dem E-Energy Jahreskongress 2009 legte die Modellregion eTelligence den Schalter für ihr virtuelles Kraftwerk um. Über dieses innovative Projekt, das im Raum Cuxhaven Biogasanlage, Windpark, Solaranlage und ein Kühlhaus miteinander vernetzt, berichtet NWM Online.
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taz vom 09.12.2009
Im Rahmen eines Berichts über den EcoIT-Preis der Deutschen Umwelthilfe an den Konsortialpartner von E-Energy, die EWE AG, wird auch über das Modellprojekt eTelligence berichtet.
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Heise Online vom 08.12.2009
Ein ausführlicher Bericht zur "Stuttgarter Erklärung" findet sich auf heise.de. Dort werdern die Ergebnisse des Vierten Nationalen IT-Gipfels beleuchtet.
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Frankfurter Rundschau vom 08.12.2009
Hans Georg Schröte berichtet in dr Frankfurter Rundschau über die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich intelligenter Energiesysteme - sog. Smart Grids. Anlass ist der Vierte Nationale IT-Gipfel in Stuttgart.
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Telepolis vom 03.12.2009
Intelligenter Datenaustausch, so wie es das Leuchtturmprojekt E-Energy in einem Energiesystem der Zukunft vorsieht, zieht natürlich immer auch die Frage des Datenschutzes mit sich. Die Köpfe hinter E-Energy sind sich dessen bewusst. Auf diesen Aspekt geht auch Joachim Jakobs bei Telepolis ein und hebt E-Energy in diesem Bereich positiv hervor.
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nachhaltigkeit.org vom 30.11.2009
Über die zukunftsweisende Kooperation zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz, die im Rahmen des E-Energy Jahreskongresses vereinbart wurde, berichtet nachhaltigkeit.org. Das Portal richtet sich in erster Linie an Akteure in der Wirtschaft, in der Politik, an Universitäten und in Organisationen.
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Süddeutsche Zeitung vom 30.11.2009
Die Süddeutsche Zeitung widmet sich in einem zweiseitigen Artikel dem Themenkomplex der "Smart Grids" und kommt daberi auch auf die "Smart Grids - made in Germany" zu sprechen, sprich dem Leuchtturmprojekt E-Energy.
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SPIEGEL ONLINE vom 28.11.2009
E-Energy und mögiche Geschäftsmodelle mit dem Energiesystem der Zukunft begreifbar machen - das versucht Stefan Schultz im SPIEGEL ONLINE. Dazu stellt er fünf Geschäftsideen für das Stromnetz der Zukunft vor und kommt dabei auch auf die Vorreiterrolle von E-Energy zu sprechen.
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SPIEGEL ONLINE vom 23.11.2009
Im Rahmen eines Berichtes über Prognosesysteme für zu erwartene Windenergie berichtet SPIEGEL ONLINE auch über E-Energy. Das Leuchtturmprojekt unterstützt die Forschung, Entwicklung und Umsetzung solcher Prognosesysteme.
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GOLEM vom 19.11.2009
In einem Artikel über intelligente Stromzähler, sog. Smart Meter, findet das Leuchtturmprojekt E-Energy im Allgemeinen und das Modellprojekt eTelligence im Speziellen Erwähnung.
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Golem vom 11.11.2009
Die entscheidende Rolle von E-Energy als Startrampe für Elektromobilität wird im Golem-Artikel über das Elektroauto "E3" von Karmann und EWE am Beispiel des E-Energy Modellprojekts eTelligence (Modellregion Cuxhaven) aufgezeigt.
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WiWo.de vom 04.11.2009
Im Artikel "Das Stromnetz der Zukunft" der Wirtschaftswoche wird E-Energy als deutsche Initiative vorgestellt, die sich den Herausforderungen, die Smart Grids mit sich bringen, annimmt.
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Rheinischer Merkur vom 29.10.2009
Der Rheinischer Merkur berichtet nicht nur über die Förderinitiative E-Energy im Allgemeinen, sondern hebt besonders das Modellprojekt Smart Watts hervor. Dabei wird der positive Einfluss des "Internets der Energie" auf das Verbraucherverhalten und auf Kostenaspekte erörtert.
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Financial Times Deutschland vom 27.10.2009
Im Rahmen eines Artikels der Financial Times Deutschland über die Bemühungen der USA im Bereich der intelligenten Stromnetze erwähnen die Autoren auch E-Energy als Beispiel für die Investitionen und Vorhaben auf deutscher Seite zum Thema "Smart Grids".
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SPIEGEL Online vom 27.10.2009
Der Artikel über die US-amerikanischen Investitionen im Bereich Smart Grids umfasst auch die deutschen Bemühungen bezüglich intelligenter Stromnetze, sprich das Leuchtturmprojekt E-Energy.
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Nachhaltig Wirtschaften vom 26.10.2009
Die Webseite Nachhaltig Wirtschaften sprach mit Ludwig Karg, dem Leiter der Begleitforschung zu E-Energy, einer Förderinitiative des Bundesministeriums fürm Wirtschaft und Technologie.
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Business Week vom 16.10.2009
Die Business Week greift den Artikel des SPIEGEL Online auf und macht ihn auch dem internationalem Publikum zugänglich und somit "E-Energy - Smart Grids made in Germany" auch im Ausland bekannt.
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vdi nachrichten.com vom 09.10.2009
Im Rahmen eines ausführlichen Berichts über digitale Stromzähler kommt die E-Energy Modellregion Mannheim zu Wort.
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SPIEGEL Online vom 01.10.2009
SPIEGEL Online berichtet Anfang Oktokber ausführlich über das Leuchtturmprojekt E-Energy und dessen sechs Modellregionen. Sowohl die technischen Aspekte als auch die Notwendigkeit neuer Geschäftsmodelle für den "Zukunftsmarkt Smart Grids" behandelt der Artikel.
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VDI Nachrichten vom 20.09.2009
Der Artikel "Strom Tanken bei Tempo 100" beschäftigt sich mit dem Thema der Elektromobilität. E-Energy kann hier als Startrampe funktionieren, indem die nötige Infrastruktur geschaffen wird.
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Die Welt vom 13.07.2009
Handelsblatt vom 24.06.2009
Das Handelsblatt widmet sich in dem Artikel "Intelligente Netze steuern den Verbrauch" speziell der E-Energy Modellregion "eTelligence".
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Weser-Ems Business On vom 11.06.2009
Das regionale Wirtschaftsportal "Weser Ems Business On" schreibt ausführlich über das E-Energy Modellrprojekt eTellogence in der Modellregion Cuxhaven.
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Wirtschaftliche Nachrichten vom April 2009
Die Wirtschaftlichen Nachrichten widmen sich in ihrem Titel-Thema der April-Ausgabe ausführlich dem E-Energy Modellprojekt Smart Watts.
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Cuxhavener Nachrichten vom 06.03.2009
Die Cuxhavener Nachrichten führen ein Interview mit EWE-Vorstandsvorsitzenden Dr. Werner Brinker. EWE ist am E-Energy Modellprojekt eTelligence beteiligt.
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